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Verbindungstechnik von carbonfaserverstärkten Kunststoff-Halbzeugen in dynamischen Robotersystemen

  • In folgender Veröffentlichung wird eine Möglichkeit aufgezeigt, wie der zukunftsträchtige Werkstoff „Carbonfaserverstärkter Kunststoff“ (CFK) einfach und kostengünstig in hochdynamischen Robotersystemen zum Einsatz kommen kann. Hierbei ist es entscheidend, dass die aufwendige und kostenintensive Fertigung von einzelnen CFK-Bauteilen umgangen wird, ohne die herausragenden Werkstoffeigenschaften einzuschränken. Im Forschungsprojekt „Stabkinematik-Leichtbau-Roboter“ (SLR) werden dazu verschiedene Möglichkeiten erarbeitet, stattdessen auf standardmäßig angebotene Halbzeuge aus CFK zurückzugreifen. Ein zentrales Thema stellt dabei die Verbindungstechnik dar, die beim Fügen von CFK Halbzeugen (hier: Platten) erforderlich wird. Eine Vielfalt von Tests verschiedener Verbindungen zeigt, dass sich eine Fingerverzinkung für den betrachten Anwendungsfall am besten eignet. Daher werden zwei Varianten mit Fingerverzinkung genau analysiert, zum einen, eine mit Verschraubungen und, zum anderen, als Klebung. Die Ergebnisse der beiden Varianten zeigen ähnliche Festigkeitskennwerte, wobei die Klebung etwas höhere Werte aufweist. Demgegenüber ist die Schraubverbindung komfortabler zu montieren und bietet die Möglichkeit der Demontage.
Metadaten
Author:Philipp SteiblerGND, Jens Riegger, Manuel Frey
URN:urn:nbn:de:bsz:kon4-opus-3020
Parent Title (German):ResearchPaper
Document Type:Working Paper
Language:German
Year of Publication:2015
Release Date:2016/01/29
Tag:Carbon-Roboter; Leichtbau-Roboter; Verbindungstechnik
GND Keyword:Carbon-Roboter; Knickarmroboter; Leichtbau-Roboter; Verbindungstechnik
Pagenumber:3
Institutes:Fakultät Maschinenbau
Open Access?:Ja
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen