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Geschäftsmodell Tanztourismus in Sevilla und Buenos Aires : Bedeutungsdimensionen immaterieller Kulturgüter im Destinationsmanagement

  • Flamenco und Tango gehören zu den ersten Assoziationen, mit denen Sevilla und Buenos Aires in Verbindung gebracht werden. Seit der Entstehung beider Kunstformen im 19. Jahrhundert entwickelte sich kontinuierlich ein Tanztourismus, der bis heute zu ausdifferenzierten Geschäftsmodellen führte. Flamenco und Tango erlangten als immaterielles Weltkulturerbe außerdem erhebliche Bedeutung für das Destinationsimage der beiden Städte. Das Modell von Gereffi et al. (2005) zu «Governance of Global Value Chains» wird in adaptierter Form auf Flamenco- und Tangotanztourismus angewendet, um Bedeutungsdimensionen im Destinationsmanagement herauszuarbeiten.

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Metadaten
Author:Tatjana ThimmORCiDGND
URN:urn:nbn:de:bsz:kon4-opus4-6884
URL:https://viatourismreview.com/de/2014/12/varia2014-art3/#_Toc434491341
ISSN:2259-924X
Parent Title (German):Via@ - Internationale interdisziplinäre Tourismuszeitschrift
Volume:3
Document Type:Article
Language:German
Year of Publication:2015
Release Date:2017/07/14
Tag:Flamenco; Immaterielles Weltkulturerbe; Tango; Tanztourismus; Wertschöpfungsketten
Issue:2
First Page:2
Last Page:15
DDC functional group:900 Geschichte und Geografie / 910 Geografie, Reisen / 910 Geografie, Reisen
Open Access?:Ja
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen