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Es lebe der postmortale Entschädigungsanspruch als Präventionsmaßnahme - wenigstens in Ausnahmefällen

  • Angesichts der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung ist der betagte oder sonst hinfällige, auf Geldentschädigung klagende Verletzte gezwungen, in Rechtsmittelüberlegungen sein nahendes Ableben als erhebliches Prozessrisiko mit einzubeziehen. Das führt zu einer beträchtlichen Schmälerung der ideellen Bestandteile seines Persönlichkeitsrechts. Es ist daher dringend geboten, im Wege der richterlichen Rechtsfortbildung Kriterien für Ausnahmefallgruppen aufzustellen, um untragbare Härtefälle künftig verlässlich auszuschließen.

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Metadaten
Author:Susanne Engelsing
DOI:https://doi.org/10.3790/rup.55.2.145
ISSN:0344-7871
Parent Title (German):Recht und Politik
Document Type:Article
Language:German
Year of Publication:2019
Release Date:2019/09/18
Tag:Ausnahmefälle; Entschädigungsanspruch; Helmut Kohl; Postmortaler Entschädigungsanspruch; Postmortales Persönlichkeitsrecht
Issue:Bd. 55 / H. 2
First Page:145
Last Page:156
Relevance:Keine peer reviewed Publikation (Wissenschaftlicher Artikel und Aufsatz, Proceeding, Artikel in Tagungsband)
Open Access?:Nein